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Phase Dauer |
Beschreibung bzw. Inhalte |
Unterstützung bzw. Materialien seitens der Landesgeschäftsstelle für Dorferneuerung - Koordinierung Agenda21 (LGS-KA 21) |
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Allgemeine |
Hier finden sie alle nützlichen Basisinfos zur Gemeinde21, das Handbuch, die DVD zur LA 21 in Niederösterreich, Infoblätter, usw. zum herunterladen bzw. bestellen! EXTRAS: |
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Vorlauf |
Teilen Sie uns bitte ihr Interesse an der Gemeinde21 in schriftlicher Form mit! |
»»» Unverbindliches Schreiben an die LGS-KA21 |
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Erstinformation durch die Landesgeschäftsstelle für Dorferneuerung – Koordinierung Agenda21 |
»»» Terminvereinbarung mit LGS-KA21 | |
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Antrag für den Gemeindeimpuls |
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Entscheiden 2- 4 Monate |
Abklären im Gemeindevorstand und Gemeinderat | |
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Einbeziehen der wichtigsten Schlüsselpersonen (Ausgewogenheit) |
z. B. AmtsleiterInnen, VereinsvertreterInnen, Verbände, Schulen, Personen des öffentl. Gemeindelebens, Geschäftsleute, Wirtschaftstreibende, gemeindeansässige Fachleute, usw. | |
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Kernteamzusammenstellung (Einbeziehen aller relevanten Bevölkerungsgruppen) |
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Spielregeln und Verbindlichkeiten für die Entscheidungsabläufe, Kommunikation, …definieren |
z. B. Kommunikationsregeln | |
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Festlegen der externen Prozessbegleitung |
gegengezeichnetes Arbeitsübereinkommen mit dem/der ProzessbegleiterIn (erhältlich beim Verband der NÖ Dorf- und Stadterneuerung) | |
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Ist-Stand-Erhebung der Gemeinde |
z. B. Auswertung der MG Biedermannsdorf im Vergleich | |
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Gemeinderatsbeschluss mit repräsentativer Mehrheit | ||
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Vollständiges Ansuchen an die LGS-KA 21 |
Formular Förderantrag G21-Aufbau PDF/DOC (siehe auch "Formularbeilagenlisten".pdf bzw. .xls) | |
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TIPP: BürgerInnenbeteiligung bereits im Entscheidungsprozess berücksichtigen (Information, Organisation, Kernteamzusammenstellung, usw.) oder persönliches Ansprechen und Einladen der BürgerInnen durch die Gemeindeleitung, Informationsarbeit auch in der Region | ||
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Orientieren 6 - 10 Monate |
BürgerInnenversammlung als erster wichtiger Gemeinschaftsakt | |
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Informationen gehen gezielt an alle – gute Öffentlichkeitsarbeit | ||
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Schaffen einer Mindestorganisation für den G21-Prozess (Kernteam, Kernteamleitung, Ressourcen/Infrastruktur in der Gemeinde, Unterstützung der Informationsflüsse) |
siehe auch G21-Organigramm | |
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Kernteam als Abbild der Vielfalt der Gemeinde (sektor-, gruppen- und parteiübergreifend bzw. Fachleute, Mandatare und BürgerInnen) |
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Regelmäßige Kernteamtreffen und Abstimmung mit Gemeinderat und Gemeindevorstand | ||
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Themenübergreifendes Arbeiten in den Arbeitsgruppen | ||
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Stärken-Schwächen-Chancen-Risken-Analyse, Zukunftskonferenzen, BürgerInnenbefragungen u.v.m. | ||
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Prozessevaluation: Aktualisierung des Basis-Checks | ||
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Abstimmung mit den Haupt- und Kleinregionen der NÖ Strategie (WIN) und gemeindeeigenen Planungsdokumenten |
„WIN-Strategie – Perspektiven für die Hauptregionen“ siehe www.strategie-noe.at | |
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Erstellung des Zukunftsbildes | ||
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TIPP: regionale Konzepte und Strategien einbeziehen, Auswahl einer Sofortmaßnahme Abrechnung des G21-Gemeindeimpuls anhand des Formulars "Auszahlung Gemeindeimpuls" F1b - PDF/DOC (siehe auch "Formularbeilagenlisten".pdf bzw. .xls) | ||
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Planen 2 - 8 Monate |
Regelmäßige Kernteamtreffen und Abstimmung mit Gemeinderat und Gemeindevorstand | |
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Arbeit in Gruppen in einer Folge von Treffen, deren TeilnehmerInnen die Vielfalt in der Gemeinde repräsentieren | ||
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Erstellung eines übergreifenden Maßnahmenkatalogs | ||
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Evaluation: Projekte-Check (vorab) in Richtung Nachhaltigkeit |
z. B. Projekte-Check der Gemeinde St. Martin - "Sonnenseite des Wohnens" | |
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Prioritätensetzung bei den umzusetzenden Projekten | ||
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Abstimmung mit dem Land (WIN, NÖ-Programmen, …) und gemeindeeigenen Planungsdokumenten |
„WIN-Strategie – Perspektiven für die Hauptregionen“ siehe www.strategie-noe.at | |
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Beschluss des Gemeinderates über Maßnahmenkatalog | ||
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Prozessevaluierung |
z. B. Auswertung der MG Biedermannsdorf im Vergleich | |
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Stellungnahme der Gemeinde an die LGS-KA21 zum bisherigen G21-Prozess | ||
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Offizieller Abschluss der Prozesseinführung (z. B. Fest) | ||
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TIPP: Umfassende Information aller Beteiligten, Schaffen neuer Rituale und Symbole (z. B. Logo), Einbindung anderer NÖ-Programme und Aktionen | ||
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Abrechnung der Phase Orientieren des G21-Aufbaus anhand:
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Umsetzen max. 2 Jahre |
Partizipative Verantwortungsübernahme – Verantwortung für Projekte breit streuen | |
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Regelmäßige Projektplattform mit dem Kernteam | ||
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Sorgfältige Projektumsetzung (Projektpläne, Ergebniscontrolling,..) | ||
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Evaluierung (Prozess und Projekt mittels "Nachhaltigkeits-Check") |
in Ausarbeitung | |
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Laufende Information über den Fortschritt und regelmäßige Einbindung der breiten Bevölkerung (z. B. über Evaluierung, Neuausrichtung, Entscheidungen) | ||
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Maßnahmen zur Sicherung der Weiterführung des Prozesses setzen |
z. B. Aufgebaute Struktur sichern (z. B. Kernteam verankern) | |
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TIPP: Überprüfung der Spielregeln für die Zusammenarbeit der Gemeinde und Akteure, Jahresfeste feiern, Einbindung anderer NÖ-Programme und Aktionen Abrechung der Phase Planen des G21-Aufbaus „Abrechung G21-Aufbau“ (F2b) (.pdf) bzw. .doc und/oder „Auszahlung Kernteambudget“ (F2c) (.pdf) bzw. .doc (siehe auch "Formularbeilagenlisten".pdf bzw. .xls) | ||
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Weiterführen |
G21-Club: Regelkreis ständiger Verbesserung (analog der Phasen „Umsetzen“ und „Weiterführen“)
Diverse Formulare: |








